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von Hans Püschel

 

Das Affentheater des Parteiverbots geht in die Schlußszene und wird das erwartete Hornberger Schießen übertreffen. Nachdem die Ministerpräsidenten ihren Hof-Schimpansen und Makaken braunen Zucker gegeben hatten, sprangen diese - wie ihnen so angeboren – wild in ihren jeweiligen Freiläufen herum, brüllten – uh-uh-uh - die braune Gefahr herbei, um dann dieselbe - farblich korrespondierend – mittels eigener Fäkalien auf Tausende Seiten unschuldigen Papieres zu schmieren, per Mistkarre hin und her durchs Land zu schieben und schließlich in Karlsruhe abzukippen. In der Folge hat das dort herrschende Bundesbefassungsgericht artig mitgespielt, diesen Unflat von Papier geflissentlich angenommen, mit spitzen Fingern angefaßt und hin- und her gedreht, mit noch gespitzteren Lippen das Hohelied von Demokratie und Freiheit nachgefragt, drauf gepfiffen und sich dann in seine Höhlen zurückgezogen. Auf diese Weise durften darüber etliche Wahlen ins Land gehen, welche die still und stramm stehende, dabei aufs Grundgesetz hoffende und harrende kleine Heimatpartei NPD ins Aus beförderten.

 

Operation geglückt, Patient tot!
Zwar wird dieser zweite vergebliche Verbotsversuch ein wenig blamabel für die Affeneintänzer, weil selbst auf Grundgesetzbasis von vornherein eigentlich aussichtslos, aber sie haben überwiegend erreicht, was sie wollten:
Potentielle Wähler der Nationaldemokraten ver- und abzuschrecken.
Denn bei aller Rückwärtsverteidigung wird die NPD immer leiser, wo sie eh‘ schon nie laut war, nämlich bezüglich des Hauptproblems der Deutschen, ihres nachgewiesenen psychischen Knackses, ihrer Identitätskrise und des zerstörten Selbstbewußtseins. Hervorgerufen durch lebenslange und tägliche Kriegs- und Holocaust-Schuldpropaganda in Bildung, Medien und Politik.

 

Dieser psychische Knacks ist das Alleinstellungsmerkmal der Deutschen
gegenüber allen anderen Völkern und verhindert ihre Selbstbefreiung aus den allseitigen Klammern, besser Klauen der Sieger und Nachbarn.
Es ist die Gretchenfrage der Deutschen. Alle Parteien werden mittels dieser Frage in die Spur gezwungen, diszipliniert, wie bereits am Umgang mit der aufstrebenden AfD und den Abläufen in ihr erkennbar wird.
Wenn heute Deutsche gegen Propagandalügen der Sieger ankämpfen, stehen sie allein vor Gericht. Wenn alte Wehrmachtssoldaten über 70 Jahre danach wegen ihres (befohlenen!) Kriegseinsatzes – egal wo – als Mörder verurteilt werden, also für den Einsatz ihres Lebens für unser Vaterland, dann sind sie ebenfalls allein der Willkür der Staatsanwälte ausgesetzt.
Sicher üben mitunter viele Freunde Solidarität, aber keine Organisation unterstützt ihren Kampf, organisiert Solidarität und lenkt die öffentliche Aufmerksamkeit auf diese mittelalterliche Justiz, die wesentliche Grundsätze dafür über Bord geworfen hat, welche seit Jahrtausenden geübte europäische Rechtsprechung waren. Übrigens beginnend schon mit dem Nürnberger Sieger-Tribunal. Jegliche abweichende Meinung wird justitiabel bis hin zu langjährigen Haftstrafen, indem historische Tatsachen staatlicherseits bewußt nicht zur Kenntnis genommen werden, ja, selbst der Versuch des Beweises durch die Verteidigung, was immerhin deren originäre Aufgabe, nunmehr jedoch in der BRD strafbar ist!
Perversion des Rechtsstaates oder schon Diktatur?  

 

Und die NPD mit ihren Organen und Publikationen bleibt dazu leise?
Über das Ziel hinweg, in die Parlamente zu kommen, wird das Grundanliegen der Wiederherstellung deutscher Souveränität seitlich liegengelassen? Was haben die Parlamentsjahre diesbezüglich gebracht? Während dieser Zeit sind doch die größten Fortschritte in dieser Hinsicht im Ausland und von einzelnen Kämpfern bzw. kleinen Gruppen im Lande vollbracht worden.
Die NPD hält sich vornehm und vorsichtig zurück? Macht nun oder nur noch Graswurzelarbeit? Welche allerdings, wie die AfD beweist, nicht einmal unbedingt für große Wahlerfolge Voraussetzung sein muß.

 

Kann die „zahme“ NPD noch die nationalistischen Deutschen mobilisieren?
Oder erntet sie bei dieser Klientel nur mehr Verachtung? Wir Nationalen singen zwar alle Strophen des Liedes der Deutschen, beim „brüderlichen Zusammenhalten“ an der Hauptfront der nationalen Befreiung, etwas pathetisch ausgedrückt, ducken wir uns jedoch ab? Wie wirkt solches Verhalten nach außen? Die „zahme“ NPD wird immer als Wolf im Schafspelz diskreditiert werden – dafür sorgen schon mit Wonne sämtliche Medien. Wäre es nicht glaubhafter, sich gleich als Wölfe hinzustellen, die das Volk verteidigen gegen all die Schakale, Coyoten und Schächter, die es bedrängen? Zumal ja die wölfische Wiedereinbürgerung gerade ganz groß betrieben wird, weil sie für das natürliche Gleichgewicht wichtig und heimisch sind.

 

Die NPD als Organisatorin des Widerstandes?
Die in der „Deutschen Stimme“ sämtliche Termine von Verhandlungen gegen Kämpfer für Meinungsfreiheit, also „Volksverhetzer“, gegen verfolgte Soldaten und Nationalisten sammelt und veröffentlicht, die Mitglieder dafür mobilisiert.
Wo ausführlich darüber berichtet wird. Wo Parlamentarier und Kader der NPD zu Solidaritätsveranstaltungen vor den Gerichten aufrufen und selbst teilnehmen, um entsprechende öffentliche, gar internationale Wirkung zu erzielen.
Die Abschaffung des Volksverhetzungsparagraphen 130 StGB macht den Weg frei für Meinungsfreiheit und ist damit der wichtigste Schritt in Richtung für ein freies Deutschland. Dagegen ist aller Aufwand für Wahlprozente und Mandate nachrangig, weil weniger hilfreich.