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Selbst die „Mitteldeutsche Zeitung“ spricht von einer „Kapitulation des Rechtsstaates“: Ein 21-jähriger Syrer geht nach dem Entzug seines Führerscheins gewaltsam gegen die Polizei vor, unterstützt von Personen aus dem Familien- und Freundeskreis. Die Beamten ziehen sich zurück, „um eine weitere Eskalation zu verhindern.“ Der Bande reicht das nicht, es wird gegen ein Polizeifahrzeug getreten und anschließend das Revierkommissariat aufgesucht, um dort weiter zu randalieren und zugleich zu demonstrieren, wer das Sagen hat. Festgenommen wird niemand, obwohl es nicht der erste Vorfall dieser Art ist.

 

Noch hat sich die Öffentlichkeit im Burgenlandkreis nicht an derartige Zustände gewöhnt, schlägt die Regionalpresse Alarm, melden sich Landespolitiker zu Wort. Es ist absehbar, dass sich dennoch nichts ändern wird. Denn es gibt sie andernorts bereits seit Jahrzehnten in Deutschland, die kriminellen, meist arabischen oder kurdischen Großfamilien. Besonders in Bremen, im Ruhrgebiet oder Berlin haben sie sich ausgebreitet und Strukturen gebildet, die weitgehend autonom agieren.

 

In der „Welt am Sonntag“ beklagte Autor Michael Behrendt im letzten Jahr diese Zustände speziell für die Bundeshauptstadt. Wirklich neu war an seinem Bericht aber wenig: Hilflosigkeit von Polizei und Justiz, Hartz-IV-Bezug trotz offensichtlichen Reichtums oder „Friedensrichter“ als Element quasi-staatlicher Strukturen sind lange bekannt. Und auch die scheinbar überraschende Erkenntnis, dass diese kulturfremden Kriminellen neues Personal in Asylantenheimen rekrutieren, zeigt nicht mehr als eine absehbare Entwicklung, vor der wir seit Jahren warnen.

 

Die Familie syrischer Herkunft in Naumburg gehört übrigens zu denen, die als angebliche Kriegsflüchtlinge in Deutschland untergekommen sind. Ihre Mitglieder betreiben mehrere Geschäfte, auf deren Gebaren man vielleicht auch einmal ein Auge werfen sollte. Denn kriminellen Clans ist nur mit konsequenter Verfolgung ihrer Taten beizukommen. Nur so können sie vielleicht dazu bewegt werden, sich andere Tätigkeitsfelder – möglichst in ihren Herkunftsländern – zu suchen.

 

Ebenso konsequent muss die Einwanderung weiterer „Flüchtlinge“ verhindert werden, egal unter welchem Vorwand sie einreisen. Ungarn und die Länder auf dem Balkan machen es vor, wie es geht. Und das greifbare Ende des Bürgerkriegs in Syrien sollte ein Anfang sein, die „Altfälle“ in Sachen Asyl endlich anzugehen.