Greifswald / Vorpommern: Zufällig zog am Mittwoch, dem 09.12.2009, der „Ruprecht“, besser bekannt als der „Weihnachtsmann“, über den Greifswalder Weihnachtsmarkt und verteilte selbstlos und uneigennützig Süßigkeiten, geschmückt mit etwas Informationsmaterial der Bürgernahen und Menschenfreundlichen NPD.
Etwa 800 Teilnehmer versammelten sich am Sonnabend auf dem P+R Parkplatz am Dortmunder Hafen, um ein Zeichen gegen Krieg und Kapitalismus zu setzen. Vorausgegangen war eine lange Vorarbeit, ein letztendlich erfolgreich geführter Rechtskampf und eine Kampagne gegen Demonstrationsverbote, die 2 Wochen lang die Dortmunder Öffentlichkeit beschäftigte.
Am Sonnabend, dem 1. August 2009 machten sich mehrere hundert Aktivisten auf den Weg in die niedersächsische Kurstadt Bad Nenndorf. Sie gedachten dort den deutschen Kindern, Frauen und Männern, die im eigens dafür hergerichteten Folterlager und Verhörzentrum Wincklerbad, nach Kriegsende 1945 Opfer alliierter Willkür, Terror, Folter und Mordes wurden.
Mit 1000 Teilnehmern fanden am 1. Mai des Jahres 2009 im baden-württembergischen Ulm sowie im angrenzenden bayerischen Neu-Ulm die teilnehmerstärksten Demonstrationen des Nationalen Widerstands auf dem Boden der BRD statt.
Wegen der Einschränkungen bei unserer „Aufruhr im Paradies“-Demo in Ulm machen wir aus einer 1. Mai-Demo einfach zwei. Bullen, Gutmenschen und die Stadtverwaltungen jammern, dass sie nun logistisch völlig überfordert sind. Aber sowas passiert eben, wenn man mit Bürokratie und verstaubten Paragraphen der deutschen Jugend das Recht auf Meinungsfreiheit nehmen möchte. Unser Mitleid hält sich in Grenzen und wir sehen die Sache gewohnt gelassen. Wir freuen uns drauf, nach der Demo in Ulm (Baden-Württemberg) geschlossen mit euch über die Donau zu fahren und in Neu-Ulm (Bayern), die zweite Runde an diesem interessanten 1. Mai zu starten.
Also - zwei Städte, zwei Demos, zwei Bundesländer – ein Ziel: Nationaler Sozialismus jetzt! Kommt am Kampftag der nationalen Bewegung in den Süden! Ihr werdet es nicht bereuen!
Am letzten Sonnabend jährte sich wieder einmal der Tag, an dem der ehemalige Wehrmachtssoldat und Frontveteran Reinhold Elstner den Freitod wählte. Der gelernte Diplom-Chemiker übergoss sich am 25. April des Jahres 1995 auf den Stufen der Münchner Feldherrnhalle mit Benzin und entzündete sich, um ein Zeichen gegen die dreiste Verunglimpfung, gegen die bösartigen Lügen und gegen die Hetze zu setzen, welche das regierende Vasallensystem z.B. im Rahmen der Wanderausstellung des skrupellosen Nikotindealers Reemtsma mit dem dreisten Namen „Verbrechen der Wehrmacht“ unters Volk brachte.
Am Abend des 03. April, einen Tag bevor sich der Tod Kevins zum ersten Male jährt, versammelten sich rund 110 Kameraden in Stolberg, um ihm in Würde zu gedenken und ein Zeichen gegen die multikulturelle Gesellschaft und kriminelle Ausländer zu setzen.
Würdiges Gedenken statt Relativierung war voller Erfolg
Chemnitz: Knapp 300 Kameraden (Polizeiangabe: 250, eigene Zählung: 280) nahmen am gestrigen 5.März an der Gedenkveranstaltung der nationalen Kräfte in Chemnitz teil und machten diese Kundgebung damit zur größten Veranstaltung des Tages anläßlich der Bombardierung unserer Stadt 1945.
Diesjähriger Dresdner Trauermarsch vereinte am 14. Februar mehr als 7000 Teilnehmer
Mehr als 7000 Menschen trafen sich am Samstag in Dresden, um der Opfer des alliierten Bombardements der Stadt am 13. und 14. Februar 1945 zu gedenken. Wichtiger als jede Teilnehmerzahl war allerdings der Umstand, daß das von linken Parteien, Spitzenpolitikern, Gewerkschaften und Kirchen getragene Bündnis „GehDenken“ seinen vollmundig verkündeten Vorsatz, den Zug der „Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland“ zu stoppen, trotz einer bundesweiten Mobilisierung nicht einmal ansatzweise wahrmachen und so in Dresden auch in diesem Jahr eine würdevolle und weitgehend störungsfreie Veranstaltung zum Gedenken an die Zerstörung der Stadt vor 64 Jahren stattfinden konnte.
Dresden: Bericht vom 1. Trauermarsch am Freitagabend, 13.02.09: Nicht den Tätern “geh-denken“, sondern den Opfern! Unter diesem Motto stand der diesjährige Trauermarsch in der sächsischen Elbestadt, welcher um 18.30 Uhr eröffnet wurde. Als erster Redner überbrachte Enrique Valls, Abgeordneter der Alianza Nacional aus Spanien, die Grußworte aus seiner Heimat. Kurz darauf formierte sich der Zug und setzte sich nach dem Entzünden der Fackeln, begleitet von klassischer Musik, in Bewegung. 1200 Menschen, junge Aktivistinnen und Aktivisten, Seite an Seite mit der Erlebnisgeneration, bewegten sich im Fackelschein durch das abendliche Dresden.