Wieder mal zeigen die raffgierigen Stromkartelle ihr wahres Gesicht - in diesem Fall die RWE Power Plant AG. Bei Arneburg im nördlichen Sachsen-Anhalt soll ein riesiges Steinkohlekraftwerk entstehen – Leistung 1.600 Megawatt. Das entspricht in etwa dem gesamten Strombedarf Sachsen–Anhalts. Zwei Steinkohlegroßkraftwerke als Doppelblock und zwei Kesselhäuser von je 130 m Höhe, ein vorgelagertes Turbinengebäude und zwei 166,5 m hohe Kühltürme sollen auf einer Fläche von 120 ha (ca. 170 Fußballfelder) gebaut werden. Dazu kommen Kohlelager, Umspannwerk, Gleisanschlüsse, ein Ammoniaklager (höchste Gefährdungsstufe) für die Entstickungsanlage, Wasserentnahmestation an der Elbe, Kläranlage, Einleitungskanal für Abwässer, Ausbau der Hafenanlage etc.
Momentan läuft in den deutschen Kinos mal wieder ein Film, indem die Deutschen wie üblich allesamt als „Verbrechervolk“ dargestellt werden, und worin Juden eine gnadenlose Jagd auf die „Naziverbrecher“ machen. In dem Film gibt es auch eine Szene, wo ein Jude einem Deutschen mit einem Messer ein Hakenkreuz in die Stirn ritzt, um diesen für immer als „Verbrecher“ zu kennzeichnen.
Nun hat es in Stendal anscheinend die ersten Nachahmer gegeben, indem einem deutschen Schüler auch ein Hakenkreuz auf die Stirn geschmiert wurde. Zum Glück wurde diese Tat nicht ganz „originalgetreu“ mit einem Messer verübt, sondern nur mit einem Filsstift. Trotzdem sieht man an solchen Nachahmungstaten, was solche Gewaltverherrlichenden Filme bezwecken sollen.
Nunmehr scheint die lange diskutierte Entscheidung einer Nordverlängerung der Autobahn 14 endgültig beschlossen. So wurden am vergangenen Montag die entsprechend rechtswirksamen Verträge zum Bau der Trasse von Magdeburg über Wittenberge nach Schwerin unterzeichnet. Vorausgegangen war eine jahrelang anhaltende Diskussion um das Für und Wieder dieser Querung durch das nördliche Sachsen-Anhalt.Letzter Kritikpunkt war der explosionsartige Kostenanstieg der vor dem Hintergrund der Wirtschaftskrise und der dadurch bedingten rasant zunehmenden Staatsverschuldung allein schon zur Einstellung des Vorhabens hätte führen müssen.
Stendal. In der Nacht vom 05.03.09 zum 06.03.09 griffen 6 Personen aus der linken Szene 2 Kameraden an. Als die Beiden schon in der Lokalität mehrfach beleidigt und bedroht wurden, entschlossen sie sich diese Räumlichkeiten zu verlassen. Nach ca. hundert Metern hörten sie hinter ihnen lautes Gegröhle. Als sie sich umdrehten rannten die Personen schon auf die Beiden zu.
Stendal: Am Freitag (20.02.2009) kam es in der Innenstadt von Stendal erneut zu einem Übergriff von Antideutschen Faschisten. Zwei 14-jährige Jungen, die am späten Nachmittag auf dem Heimweg waren, wurden durch 2 Linksfaschisten brutal überfallen.
Salzwedel: Ein Tag anders geplant, aber doch erfolgreich beendet!
Eigentlich sollte die diesjährige Jahresabschlußveranstaltung unter dem Motto "Unser Volk läßt sich nicht verspekulieren" in Salzwedel in der Altmark wie geplant und mit der Polizei abgesprochen verlaufen. Doch schon beim Eintreffen am Treffpunkt war einem klar: heute soll die Polizei uns nur am Bahnhof empfangen, aber mehr auch nicht.
Stendal/Kläden: Am Landgericht Stendal ist gestern ein 41-jähriger Mann aus einem Dorf bei Kläden (Landkreis Stendal) wegen sexuellen Missbrauchs nur zu einem Jahr und acht Monaten auf Bewährung verurteilt worden.
Stendal: Wie in so vielen Städten veranstalteten auch Kameraden aus Stendal und Umgebung ein Heldengdenken auf dem Stendaler Friedhof. Es waren ca. 25 Personen vor Ort. In 2er Reihen geordnet ging es dann zum Ehrenmal der gefallenen Helden des 2. Weltkrieges.