Wie schon im letzten Jahr veranstalteten Freie Nationalisten aus Anhalt-Bitterfeld-Dessau am vergangenen Wochenende eine Mahnwache zu Ehren der Bombenopfer der Stadt Dessau. Hierzu trafen sich am Sonntag, 07.03.2010, etwa 40 deutsche Frauen und Männer aus den unterschiedlichsten Schichten der Bevölkerung um, ausgestattet mit Transparenten, Fahnen, Fackeln, Kerzen und einem Kreuz dem sinnlosen Tod vieler Kinder, Greise, Frauen und Männern zu gedenken.
Aber der Polizeieinsatz wird von LINKEN und Grünen kritisiert
Dessau: Nach monatelangem Drogenhandel in der Nähe eines Gymnasiums hat die Polizei am Mittwoch endlich reagiert, und mit 200 Beamten das Gebiet am Stadtpark komplett abgeriegelt. Dabei seien Heroin, Kokain, Haschisch, Marihuana, Bargeld, ein Klappmesser und Pfefferspray sichergestellt worden.
Das Amtsgericht Dessau-Roßlau hat nach der groß angelegten Drogenrazzia sechs Haftbefehle gegen die afrikanischen Rauschgifthändler erlassen. Den Beschuldigten wird vorgeworfen, in bis zu 900 Fällen Drogen aller Art verkauft zu haben, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Donnerstag mitteilten. Sie sollen insbesondere mit Heroin und Kokain gehandelt und die Drogen auch an Kinder und Jugendliche verkauft haben. Die Männer sitzen nun in Untersuchungshaft.
Unter dem Motto "Lass dich nicht verarschen - Werde aktiv! Wir wollen alles! Freiheit, soziale Gerechtigkeit - Ein neues Deutschland!" versammelten sich am letzten Sonnabend rund 150 Aktivisten zu einer von parteifreien Kräften angemeldeten Demonstration im Anhaltinischen Bitterfeld.
Wittenberg: Seit Jahren entpuppt sich so ziemlich jede angebliche „rechte Gewalttat“ als Lüge. Wenn man mal wieder von einem neuen Schauermärchen a la „rechte Gewalt“ hört, schüttelt jeder normal denkende Mensch nur noch mit dem Kopf und wartet nur darauf, wann denn die Geschichte als Lüge auffliegt. Trotzdem ist es für gewisse Leute halt immer noch verlockend, sich neue Geschichten auszudenken. Jetzt flog in Wittenberg das nächste Märchen auf.
In Wittenberg haben am Dienstagabend vergangener Woche etwa 30 Linke randaliert, die vermutlich der Hausbesetzerszene angehören. Wie eine Polizeisprecherin in Dessau-Roßlau sagte, zündeten die teilweise vermummten Personen in der Innenstadt am Wittenberger Markt Feuerwerkskörper, warfen Bauzäune um, randalierten in Innenhöfen und versuchten, Müllcontainer in Brand zu setzen. Die Polizei nahm fünf Randalierer fest, setzte sie jedoch wenig später wieder auf freien Fuß, weil „kein Haftgrund“ vorlag.
Es war der 7.März 1945, als zwischen 16.45 und 17.15 Uhr 525 Bomber von den ostenglischen Flugplätzen aufstiegen. Erst wenige Stunden zuvor hatten sie den Befehl zum Angriff auf Dessau erhalten. Um 21.49 Uhr fielen die ersten Luftminen über Dessau. Als gegen 22.04 Uhr die Wolkendecke aufriss und der Himmel das Zielgebiet gut sichtbar preisgab, wurde die als "Einsatz Nummer 1027" bekannte Operation von ursprünglich geplanten 12 auf ganze 45 Minuten ausgedehnt. Insgesamt wurden bei diesem 18. Luftangriff seit dem 20.August 1940, 744 Tonnen Sprengbomben und 949 Tonnen Brandbomben über Dessau abgeworfen. Während weder die Junkerswerke, noch die Eisenbahnverbindungen erheblich beschädigt wurden, betrug die totale Zerstörung der Innenstadt Dessaus etwa 85 Prozent.
Zerbst. Unter dem Motto SCHÜTZT UNSERE KINDER möchten wir die Bürger von Zerbst wach rütteln und auffordern zusammen mit uns ein Zeichen zu setzen gegen Kindesmissbrauch und lockeren Gesetzen gegenüber Kinderschändern. 7 Jahre nach dem grausamen Verbrechen an der kleinen 6 Jährigen Malin ist in unserer friedlichen Stadt wieder eines der schlimmsten Verbrechen überhaupt geschehen.
In den frühen Morgenstunden des 26.01.2009 machten sich zwei Kameraden auf den Weg um auf das Unrecht gegenüber Palästina aufmerksam zu machen.
Es wurden mehrere selbst hergestellte Plakate an den Ortsein-, und Ausgangsschildern in Köthen/Anhalt aufgehängt. Ein anderes wurde direkt am Marktplatz aufgehängt wo es von vielen Bürgern mit aufmerksamen Blicken begutachtet wurde und die gleiche Einsicht brachte wie uns. Israel begeht Völkermord der sofort unterbunden werden muß.
Einen Tag vor dem Weihnachtsfest besuchte der Weihnachtsmann auch die Bachstadt Köthen mit seinen fleißigen Gehilfen, welche ihre spezielle Botschaft an das Volk herangetragen haben. Als der alte Wanderer mit seinem großen Sack näher kam sorgte er sofort für gute Stimmung bei der Bevölkerung.
Gestern Früh wurde in Dessau-Rosslau ein 8 Jähriger Junge auf dem Weg zur Schule von einem noch unbekannten Mann angesprochen. Der Unbekannte hielt neben dem Jungen mit seinem Fahrzeug (dunkel lackiertes Auto) an und erkundigte sich nach dem Weg nach Roßlau. Als sich der Junge abwandte habe der Mann versucht den Jungen ins Auto zu ziehen. Doch der Junge wehrte sich gegen seinen Angreifer und rannte zur nahe gelegenen Schule. Dort wurde sofort die Polizei informiert. Der Unbekannte soll etwa 180 Zentimeter groß und schlank gewesen sein. Er war dunkel gekleidet und trug eine schwarze Maske. Polizei und Staatsanwaltschaft suchen nun nach Zeugen.