Wernigerode: Am vergangenen Donnerstag wurde gegen 23:30 Uhr ein SPD-Stadtrat anscheinend in eine Kneipenschlägerei verwickelt. Laut den Angaben des 25-jährigen Politikers wurde er nach einem Kneipenbesuch am Westerntor angeblich von Unbekannten angepöbelt, und von einem dieser Unbekannten auch geschlagen. Die Presse nutzte diese Auseinandersetzung sogleich, um daraus mal wieder einen „rechtsextremen Angriff“ zu machen.
Die verdrängten Wahrheiten 20 Jahre danach: 23 IM´s im Kreistag?
Harzer Stadträte haben Angst vor einer Stasi-Überprüfung.
Harz/Wernigerode - Seitdem Nationaldemokraten in die Stadträte und die Kreistage eingezogen sind, ist es nicht nur mit der ständigen Selbstbedienungsmentalität vorbei, auch die Opfer von Diktatur und Unrecht haben endlich wieder eine Stimme und diese Stimme bringt unglaubliches ans Tageslicht!
In Anfragen und Anträgen brachten wir das unbeliebte Thema SED-Unrechtsstaat und DDR-Opfer auf die Tagesordnungen des Kreistages Harz und der Stadträte in Wernigerode, Halberstadt und Quedlinburg. Wir scheinen mit diesem Thema ins Wespennest der Alt-Parteien gestochen zu haben.
Am Dienstag den 26.01.10 findet im NPD-Bürgerbüro in Halberstadt in der Otto-Spielmann Str. 65 eine Bürgersprechstunde mit dem Kreistagsabgeordneten Tobias Anders statt.
Interessierte Bürger haben die Möglichkeit, in einem informellen Gespräch ihr konkretes Anliegen vorzutragen.
Im Rahmen einer festlichen Weihnachtsfeier eröffnete der Kreisverband Harz der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD) am vergangenen Wochenende ein Bürgerbüro in Halberstadt.Unter Beifall der anwesenden Mitglieder, Freunde und Sympathisanten sowie vielen Kindern übergab der Landesvorsitzende Matthias Heyder symbolisch den Schlüssel zum Beratungszentrum an den Halberstädter Ortsbereichsvorsitzenden Thorsten Fleischmann.
Der Landesverband der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD) setzt planmäßig den Strukturaufbau im Land fort. Am kommenden Sonnabend, den 19.12.2009 ab 15.00 Uhr eröffnet der Kreisverband Harz das erste Bürgerbüro in Sachsen-Anhalt. In Halberstadt, Otto Spielmann Str. 65 werden interessierte Bürger künftig dienstags und donnerstags ganztägig Ansprechpartner der NPD finden.
Am Volkstrauertag versammelten sich auch bei uns junge und alte Kameraden, um Deutschlands gefallenen Helden zu gedenken. Während das ganze Land, verlogen und politisch korrekt, alles und jedem gedenkt außer denen, die in den letzten Kriegen für unsere Freiheit und für ihre Heimat das höchste gaben – ihr Leben. Auch wenn Herrschende und Unterdrückungsapparat nicht wollen, dass sich selbstbewusste, freie Deutsche an ihre Helden und deren Opfer erinnern, fanden sich Sonntag den 15.11 im ganzen Bundesland, ja in ganz Deutschland, meist junge Menschen zusammen, um ehrlich und ungezwungen zu gedenken und zu danken.
Am gestrigen 9. November fanden in ganz Deutschland zahlreiche Feiern statt. Überall gedachte man der Menschen, die den Sturz des stalinistischen SED-Unrechtssystems friedlich herbeigeführt hatten.
Auch die deutsche Jugend gedachte diesem historischen Ereignis, und wollte den Schicksalstag der Deutschen konstruktiv nutzen. Aus diesem Grund kamen aus verschiedenen Städten der Harzregion junge Menschen zusammen, um über die Zukunft der politischen Arbeit im Harz zu diskutieren. Der zwanzigste Jahrestag des Mauerfalls muss für die Jugend Auftrag sein, auch heute noch aktiv für ein wirklich freies und gerechtes Deutschland einzutreten.
Blankenburg. Eine etwas andere Sozialkundestunde erlebten am Dienstag mehr als 100 Schüler der Klassen 9 bis 12 im Gymnasium "Am Thie ". Sie hatten die Möglichkeit, fünf Kandidaten, die sich am 27. September um ein Direktmandat für den Deutschen Bundestag bewerben, kennenzulernen.
Fünf Kandidaten? Genaugenommen waren von der Schulleitung nur die Kandidaten der BRD Einheitspartei CDUSPDFDPSEDGrüne (Undine Kurth, Elke Reinke, Heike Brehmer, Andreas Steppuhn und Wolfgang Döcke) eingeladen. Der Einzig wirklich oppositionelle Politiker, der Spitzenkandidat der NPD in Sachsen-Anhalt Matthias Heyder stand nicht auf der Gästeliste der „Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage“.
Sämtliche Systemparteien sind im Moment in hellem Aufruhr. Und der Staatsschutz ermittelt natürlich auch. Warum? Weil es ein Traditionsverein wagte, am letzten Wochenende beim Sachsen-Anhalt-Tag in Thale die Geschichte nachzustellen.