| In Deutschland leben europaweit die meisten Ausländer |
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| Donnerstag, 17. Dezember 2009 um 18:45 Uhr | |||
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In den Mitgliedstaaten der Europäischen Union haben im vergangenen Jahr rund 31 Millionen registrierte Ausländer gelebt. Wie die EU-Statistikbehörde Eurostat am Mittwoch in Luxemburg weiter mitteilte, stammten knapp zwei Drittel davon aus Nicht-EU-Ländern, nur ein Drittel waren sogenannte EU-Ausländer - also Angehörige eines anderen der 27 EU-Mitgliedstaaten. Die meisten Ausländer mit fremder Staatsangehörigkeit (7,3 Millionen) leben dementsprechend in Deutschland. Hinzu kommen noch die illegalen Einwanderer, die in den Zahlen nicht berücksichtigt wurden. Die größte Gruppe aus einem bestimmten Herkunftsland waren sowohl EU-weit als auch in Deutschland die Türken. Von den 2,4 Millionen Türken in der EU lebten mehr als 1,8 Millionen in Deutschland. Wobei bei diesen Zahlen nur die offiziellen Ausländer mit fremder Staatsangehörigkeit gemeint sind. Eingebürgerte Ausländer sind dabei noch nicht mal mitgezählt. Auch bei den eingebürgerten Ausländern liegt Deutschland an der Spitze. Zu den offiziellen rund 7 Millionen Ausländern kommen noch mal rund 8 Millionen eingebürgerte Ausländer (sogenannte „Deutsche“ mit Migrationshintergrund) in Deutschland hinzu. Laut letzter Zählung (2005) leben somit in Deutschland insgesamt schon über 15 Millionen Ausländer. Hinzukommen noch schätzungsweise 2-3 Millionen illegale Einwanderer. Da der Einwanderungstrend auch in den letzten Jahren angehalten hat, ist mittlerweile von ca. 20 Millionen Ausländern in Deutschland auszugehen. Damit ist jeder Vierte Einwohner in Deutschland ein Ausländer. Tendenz weiter steigend. Und bei hier geborenen Kindern sind in vielen deutschen Städten die Kinder von Ausländern jetzt schon die Mehrheit.
Siehe dazu auch: Drohender Volkstod: Immer weniger Deutsche!
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