| Selbst Kinder werden schon vom BRD-Geheimdienst überwacht |
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| BRD-Alltag | |||
| Freitag, 20. Februar 2009 um 22:37 Uhr | |||
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Aufgrund der Polizeireform ging die Aufklärungsquote stark zurück. So wurden nach dieser Reform im letzten Jahr 13.000 Straftaten weniger aufgeklärt! Dafür wurde die Abteilung „Staatsschutz“ massiv aufgestockt. Doch diese Beamten sollen jetzt nicht verstärkt die potenziellen ausländischen Terroristen überwachen, die unser Volk immer stärker mit Terroranschlägen bedrohen. Nein, die überwachen jetzt verstärkt die deutschen Kinder! Denn gewisse Kinder sind zwar keine Gefahr für unser Volk, aber in den Augen des Systems eine „große Gefahr“ für den Staat. Doch was haben diese Kinder verbrochen? Sie haben sich „rechtsextremistischer Straftaten“ schuldig gemacht. Also „verfassungsfeindliche Symbole“ verwendet. Die sogenannten „rechtsextremistischen Straftaten“ werden hauptsächlich von drei Gruppierungen begangen. Einerseits von Linksextremisten, die mit Hakenkreuzsprühereien die „rechten Straftaten“ in die Höhe treiben wollen. (Siehe hier) Denn je höher die „rechten Straftaten“ sind, umso mehr kann man wieder vor einer „Gefahr von Rechts“ warnen und bekommt dafür zum Dank Millionen Steuergelder ausbezahlt, damit man auch weiter fleißig seinen „Kampf gegen Rechts“ führen kann. Somit sind die Hakenkreuze, die von diesen Linken gesprüht werden, keine Gefahr für den Staat. Denn damit kann man ja weiter jegliche Opposition im Lande bekämpfen, weil man diese „Straftaten“ einfach den „Rechten“ in die Schuhe schiebt. Auch die zweite Gruppierung sieht der Staat nicht als Gefahr: Ausländische Restaurant-Besitzer, die mit Hakenkreuzschmierereien einen Versicherungsbetrug verschleiern wollen. (siehe z.B. hier) Dann gibt es aber noch eine dritte Gruppierung, die ebenfalls Hakenkreuze schmieren. Und die werden als viel gefährlicher eingestuft: gelangweilte Kinder! Unter Kindern gilt es häufig als „Mutprobe“ die „verbotenen Symbole“ an Häuserwände zu schmieren. Diese Kinder sind oft gelangweilt, weil dieser Staat ihnen keinerlei Freizeitmöglichkeiten bietet. Und so kommen sie öfters auf die Idee, mal „was Verbotenes“ zu machen, um damit Aufmerksamkeit zu erwecken. Denn mit einem geschmierten Hakenkreuz können sie sicher sein, am nächsten Tag in der Zeitung zu stehen. Und schon haben diese Kinder die Aufmerksamkeit, die ihnen ansonsten verwehrt wird. Und hier muss der Staat natürlich eingreifen. In dem er den Kindern endlich eine Perspektive bietet? Nein. Stattdessen werden diese Kinder vom Staat überwacht. Denn schließlich könnte diesen gelangweilten Kindern eines Tages bewusst werden, das man mit einem Hakenkreuz zwar Aufmerksamkeit erweckt, aber das sich an der trostlosen Zukunft mit solch einer sinnlosen Tat überhaupt nichts ändert. Einige Jahre später könnten sie ja schließlich nachdenken, und mit viel sinnvolleren Aktionen für eine bessere Zukunft kämpfen. Und genau da beginnt dann die wirkliche Gefahr für den Staat! Und aus dem Grunde wurde Doch das diese Kinder überhaupt vom Staatsschutz überwacht werden, ist für die ganzen Systempolitiker natürlich völlig in Ordnung. Im Moment diskutiert man nur darüber, ob die gesammelten Erkenntnisse des Verfassungsschutzes halt auf Papier oder elektronisch gespeichert werden dürfen. Die elektronische Speicherung hält man im Moment noch für „bedenklich“ , aber das die Kinder überhaupt überwacht werden, das ist für die Systempolitiker aber vollkommen ok!
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Seit Wochen protestieren in Sachsen-Anhalt Staatsanwälte und Polizeidienststellen gegen die vom Innenminister Hövelmann beschlossene Polizeireform. Denn mit dieser Polizeireform wurden u.a. aus vielen Dienststellen die besten Beamten abgezogen und einer anderen „Dienststelle“ zugeteilt.