Die Kreisumlage soll nach der drastischen Erhöhung im Jahre 2008 im nächsten Jahr um einen weiteren Prozentpunkt auf 49,0 Prozentpunkte steigen. Damit steigen die Einnahmen des Landkreises im Jahr 2009 im Vergleich zum Jahr 2007 um fast 10 Millionen Euro auf 60 Millionen EDie Kreisumlage soll nach der drastischen Erhöhung im Jahre 2008 im nächsten Jahr um einen weiteren Prozentpunkt auf 49,0 Prozentpunkte steigen. Damit steigen die Einnahmen des Landkreises im Jahr 2009 im Vergleich zum Jahr 2007 um fast 10 Millionen Euro auf 60 Millionen Euro.
In Groß Börnecke, Salzlandkreis Sachsen-Anhalt, ereignete sich am 8.2.09 ein furchtbares Verbrechen. Eine junge deutsche 27jährige Frau, im 8. Monat schwanger, wurde mit mehreren Messerstichen in den Bauch so schwer verletzt, dass sie und ihr ungeborenes Baby daran starben. Tatverdächtig und inzwischen mit europäischem Haftbefehl gesucht, ist der türkische Ehemann.
Gespräche vorbeilaufender Passanten verstummen beim Anblick der jungen Menschen im Fackelschein: Was treibt sie an diesen bitter kalten Tagen hier zu stehen? Sie halten die Erinnerung an die Gefallenen der Heimatfront lebendig!
Unfassbare Neuigkeiten erreichten uns im Laufe des Tages. So wurde in den frühen Morgenstunden die Leiche einer 27-jährigen Frau in Groß Börnecke (Salzlandkreis) aufgefunden. Die im achten Monat schwangere Frau wurde offenbar von ihrem Ehemann erstochen. Unerwähnt bleibt in den Systemmedien natürlich die Tatsache, dass es sich hierbei um einen türkischstämmigen „Mitbürger“ handelt.
Der Flughafen Cochstedt wird an den arabischen „Investor“ Ahmed Al Marar verkauft. Vor dem Verkauf wurde der Flughafen noch mit 60 Millionen Euro Steuergeldern ausgebaut, und nun für 9 Millionen an den „Investor“ verkauft.
Die Bilder der letzten Wochen sind uns noch gut in Erinnerung geblieben: eine Handvoll Altkommunisten und ehemaliger Mitglieder der SED begingen in Hecklingen mutterseelenallein St. Holocausttag. Jugendliche sah man hier vergeblich. Offenbar verärgert sucht man nun neue Aufhänger und Gruselgeschichten, um gegen den Feind mobil zu machen.
In der BRD ist man als Bürger bekanntlich schon vieles gewöhnt, seien es milliardenschwere Hilfspakete für korrupte Bänker oder kuriose Lebkuchenmesserattacken in Fürstenzell. Doch für gewöhnlich bleibt den Bewohnern des Salzlandkreises derart abstruses erspart. Für umso mehr Aufregung sorgt daher der Vorschlag von Hartmut Wiest, dem Chef der Wählergemeinschaft „Salzland“.
Die Weihnachtszeit ist eine schöne Zeit. Man geht auf den Weihnachtsmarkt, verbringt Zeit mit seinen Lieben oder verpackt Geschenke für Heiligabend. Was man als echter Bernburger anscheinend nicht macht, ist sich von Pseudodemokraten, Gutmenschenidioten, Hetzern und Heulsusen für ihr durchschaubares eintöniges Spiel einspannen zu lassen. Laut MDR fanden sich gerade einmal 100 „Demonstranten“, die gegen die Bundesgeschäftsstelle der JN und die Eröffnung der Landesgeschäftsstelle der NPD in Bernburg am Alten Markt 28 demonstrieren wollten. Von Überall wurde so allerlei Unrat zusammengekarrt. Nur echte Bernburger suchte man vergebens, als es darum ging die neue Anlaufstelle der NPD im Herzen von Sachsen-Anhalt öffentlichkeitswirksam zu bewerben.
Am Freitag den 19.12.08 findet um 15.00 Uhr eine Mahnwache der Jungen Nationaldemokraten (JN) auf dem Alten Markt in Bernburg statt. Motto der Kundgebung wird sein: „Willkommen in Bernburg Herr Politoffizier Hövelmann“.
Diese wird sich gegen den ehemaligen angehenden Politoffizier und Innenminister Holger Hövelmann, sowie seine SED-Schergen richten. Wir werden bei unserer Kundgebung auf das Unrecht und Leid, welches Hövelmann und seine Genossen den DDR-Bürgern angetan haben, aufmerksam machen. Zeigen wir unsere Wut über die alten SED-Seilschaften, welche heute vermutlich unter dem Deckmantel des „Bündnisses gegen Rechtsextremismus“ agieren. Dabei stehen wir dem Genossen Hövelmann Auge in Auge gegenüber und können ihm direkt zeigen, was wir von ihm und anderen DDR-Tätern halten.
Welchen Sinn haben Abstimmungen und Befragungen, wenn sich die herrschenden Parteien immer wieder über Volkes Wille hinwegsetzen? Ein exemplarisches Beispiel für diese Art von Scheindemokratie zeigt sich in den letzten Wochen im Salzlandkreis.